Kernkompetenzen eines Webdesigners

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Nicht jede Person ist zum Webdesigner geboren. Während es in anderen Artikeln darum geht, die erforderlichen Grundkenntnisse zu vermitteln, soll hier behandelt werden, welche charakterlichen und technischen Anforderungen dieses Tätigkeitsfeld stellt. Gerade die Soft Skills, wie Kommunikationsfähigkeit, werden häufig außer Acht gelassen. Dies ist in diesem Beruf sehr wichtig, da man unter anderem viel mit den Kunden kommunizieren muss, um gute Arbeit abzuliefern.

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Natürlich muss man erst einmal mit den Instrumenten umgehen können, die man benutzt. Nicht nur die Bedienung eines Computers spielen eine Rolle, sondern auch das Umgehen mit Programmen zur Bildbearbeitung, Macromedia Flash, HTML, CSS Javascript und viele auftragsabhängige Tools müssen beherrscht werden, um die Kunden zufrieden zu stellen.

Kontakte

Zum bestmöglichen Gestalten einer Website gehört nicht nur das Erstellen eines Layouts und die farbliche Gestaltung, sondern auch das Beschaffen und Aufbereiten von Inhalten. Soll eine schon bestehende Internetpräsenz Verbessert werden, so sind sicherlich viele Inhalte bereits vorhanden. Doch oft müssen Bilder und Texte selber erstellt werden.

Deshalb ist es wichtig, immer einen oder mehrere gute Fotografen in der Hinterhand zu haben, welche professionelle Fotos bereit stellen. Auch die Texte einer Website müssen auf hohem Niveau verfasst werden. Hierfür gibt es professionelle Texter, welche meist branchenspezifisch arbeiten. Da heutzutage die meisten Unternehmen nicht nur national agieren, muss die Website oft auch in Fremdsprachen zur Verfügung stehen. Hierfür eignen sich freiberufliche Übersetzer.

Soft Skills

Ein guter Webdesigner muss nicht nur kreativ und technisch versiert sein, sondern sollte auch seine eigene Meinung bis zu einem gewissen Grad in den Hintergrund rücken können.

Diskutiert man zu sehr über Kleinigkeiten mit dem Kunden, fühlt sich dieser oft bevormundet und wird sich an die Konkurrenz wenden. Bei größeren Unstimmigkeiten sollte man ganz rational erklären können, warum man bestimmte Aspekte anders machen würde und einen Kompromiss vorschlagen – quasi eine beratende Rolle einnehmen.

Deshalb ist hier auch die Fähigkeit zur Kommunikation sehr wichtig, denn es ist oft anspruchsvoll, bei einem Kunden die Grenze zwischen Beratung und Bevormundung zu finden.

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